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Motivanalyse von Jungunternehmern in der Weinwirtschaft im Burgenland. Kugler, Victoria Maria 2015

Äußerlichkeiten gefragt. Wein in der Geschenkverpackung ... D. Dejnega. Dejnega, Daniela 2014

Etikett. Betriebsphilosophie im Kleinformat. Die Flaschenausstattung ist für das Produkt Wein ein besonderes Marketinginstrument. Mit ihr wirbt der Winzer und macht neugierig auf den Inhalt. Wie sieht eine gute Umsetzung aus? Was gilt es bei einer Neugestaltung zu beachten und wie machen es andere? Schlemmer, Gisela 2014

Prosecco, welcher Prosecco? Die Märkte erwarten kaum Änderungen am Prosecco-Markt. Und die Preise bleiben stabil. Pilz, Hermann 2014

Weinexport auf gutem Weg. Siée, Bettina 2014

Deutscher Weinexport mit Wertsteigerungen. Das Deutsche Weininstitut hatte zum Forum Export ins DLR RNH nach Oppenheim eingeladen, wo hochkarätige Fachleute von den Entwicklungen der Weinexportmärkte des deutschen Weines berichteten. Die Geschäfte verlaufen weltweit positiv, bei leicht rückgängiger Menge, aber höherer Wertschöpfung. 2014

Flaschenweinvermarktung - Potenziale nutzen: Tipps für die Flaschenweinvermarktung in Straußwirtschaften und Gutsschänken sowie gehobene Winzerhofgastronomie sind beliebte Einkehrmöglichkeiten in unseren Weinbauregionen ... Runkel, Hildegard 2014

Steillagenwein gibt's nicht für 2,99 Euro: neues Qualitäts- und Marketingkonzept für harte Handarbeit: Herkkunft soll sofort am Etikett erkennbar sein. Mieding, Nicole 2014

Guter Wein braucht Marketing. Der beste Winzer ist nur so gut wie sein Image - Messen sind Teil des Alltags. Boch, Volker 2014

Starke Weinerlebnisse: Chance für die Direktvermarktung. Weinbau und Tourismus: durch eine aktive regionale Zusammenarbeit einzelner Interessengruppen und der konsequenten Ausrichtung auf Qualität kann ein attraktives Weinerlebnisangebot geschaffen werden. Saaler, Kathrin 2014

Attraktives Profil und zuverlässige Qualität: die Rioja hat im Laufe der Jahrzehnte viel Wandel erlebt. Als älteste Qualitätsregion Spaniens sah man dort, wie sich die anderen Gebiete des Landes entwickelten - und zog mit, indem man am Profil feilte. Heute ist die Region vielfältiger denn je und bietet in sämtlichen Qualitätsstufen und Stilistiken starke, spannende Weine. 2014

Wein im Ehegrund: Vermarktung, Werbung, Tourismus. Falk-Rabenstein, Elfriede 2014

Vollmondwein mit Feng-Shui-Geschmäckle: Koblenzer Familie Podzun will mit skurriler Idee Furore machen und verärgert Berufsverband. Weinand, Lars 2014

Jüngere Konsumenten mehr im Blick. Marke "Badischer Wein" wurde überarbeitet. Höferlin, Sonja 2014

Die jungen Geister auf dem Weinetikett. Hochmoderne Etikettendesigns. Kirschstein, Gisela 2014

Neues Konzept kommt gut an. Rekorde bei der Badischen Weinmesse. Wagner-Köppel, Susanne 2014

So verkaufen fränkische Winzer. Ergebnisse einer Umfrage. Im Frühjahr 2013 befragte die Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim (LWG) 112 Weinbaubetriebe zu ihrer Vermarktungssituation. Schwingenschlögl, Peter 2014

Trippelschritte auf schwierigem Weg. Weine, die aus rheinland-pfälzischen Einzellagen stammen, sollen aufgewertet werden ... Röbel, Martina 2014

Die richtigeSprache für gute Weine finden. Winzer informieren die Kunden in Newslettern und Preislisten über ihre Arbeit - Bei Florian Weingart entsteht ein Buch daraus. Von Volker Boch (Text) und Werner Dupuis (Fotos). Boch, Volker; Dupuis, Werner 2014

Navinum: Weinverkauf auf Empfehlung. 2014

Wahrnehmung deutscher Weine. Reule, Monika 2014

Generation Y = Generation Wein? Status quo der nächsten großen Konsumentengruppe. Wegmann, Anne Lena 2014

Erfolgsfaktoren deutscher Weine im Ausland. Wer Wein exportieren möchte, hat einige Hürden zu überwinden bis der Auslandsmarkt erschlossen ist. Jedes Land birgt dabei seine Eigenheiten. Wie können Chancen in den verschiedenen Exportmärkten von deutschen Weinerzeugern genutzt werden? Auf welche Risiken muss man sich einstellen? Dressler, Marc 2014

Neukunden gewinnen. So machen es die Profis. Für viele landwirtschaftliche Unternehmen ist die Neukundengewinnung ein schwieriges Thema. Aber das permanente, systematische Generieren neuer Kunden ist ein wesentliches Kriterium hinsichtlich der Sicherung des unternehmerischen Erfolges. Gerten, Regina 2014

Gastronomische Einrichtungen beim Winzer: Betriebsentwicklung durch Differenzierung. Lörcher, Friedrich 2014

Beiträge für Weinfonds rechtens: Winzer im Land müssen doppelt zahlen. 2014

Der schnelle Weg zum Kunden: E-Mail-Marketing: gerade für kleine und mittlere Unternehmen, zu denen die meisten Weingüter gehören, stellen E-Mail-Newsletter eine gute Möglichkeit dar, bestehende und neue Kunden kostengünstig, schnell und effizient zu erreichen. Rheinschmidt, Karin 2014

Frischer Auftritt - Rückenwind für den Weinabsatz: Côtes du Rhône. 2014

Wenn kaum einer die Rebsorten kennt. In Europa gibt es viele erfolgreiche Ursprungsbezeichnungen in der Landwirtschaft und in der Weinwirtschaft. In Deutschland wird dieses Instrument bisher noch nicht gezielt eingesetzt. [Kolja Bitzenhofer]. Bitzenhofer, Kolja 2014

"Mythos Mosel": eine Riesling Reise. Test: Matthias Stelzig. Stelzig, Matthias 2014

Neue Weinkunden-Segmentierung in Deutschland. Szolnoki, Gergely; Hoffmann, Dieter 2014

Weintourismus in Südafrika - Marktanalyse, Möglichkeiten und Grenzen. Bachelorarbeit. Hoffmann, Laura 2014

Weingutpreis. Der Deutsche Weingutpreis und die Kriterien zur Optimierung der Kundenorientierung. Hrsg.: Robert Göbel ... Göbel, Robert 2014

Stärken, Chancen und Herausforderungen im Markt - Aufbruch oder Anpassung? Oberhofer, Jürgen 2014

DWI und DZT bauen Kooperation aus. 2014

Wertigkeit für Steillagenwein schaffen. Knebel, Gerd 2014

Vermarktung von Steillagenweinen. Koenen, Christoph 2014

Typische Rebsorten aus Rheinhessen. Oppenheimer Fachschulprojekt. Doka, Frank 2014

Chancen und Risiken moderner Wein-Architektur. Die Weinwirtschaft hat ihr landwirtschaftliches Image vielerorts abgeschüttelt und sich zur Lifestyle-Branche entwickelt. Die Architektur spielt dabei eine wichtige Rolle. Modern allein reicht aber nicht. Chancen und Risiken liegen bei Architekturprojekten auf längere Sicht betrachtet eng beieinander. R. Göbel. Göbel, Robert 2014

Früher war alles viel einfacher ... Oft hört man diesen Satz von Winzern abseits des Trubels, wenn sie zur Ruhe kommen. Es erforderte in den letzten 20 bis 30 Jahren viel Kraft, um in der Weinbranche am Puls der Zeit zu bleiben. Was kann ein Winzer heute tun, um sich mit seinen Weinen abzuheben und gewinnenbringend zu verkaufen?. [Der Autor: Claus Aniballi]. Aniballi, Claus 2014

Design im Weingut: alles aus einem Guss? Lörcher, Friedrich 2014

Weinkauf bei Aldi, Lidl & Co.: die Discounter blasen zur Qualitätsoffensive: Sie haben in Weinliebhabern eine neue Zielgruppe ausgemacht. Der Blick ins Regal lässt staunen. Nicole Mieding. Mieding, Nicole 2014

Weinwerbung kann eine Gratwanderung sein: innerhalb der EU gibt es sehr unterschiedliche Rechtslagen in Bezug auf Weinwerbung. Kommt das französische Loi Evin einen Werbeverbot gleich, so gibt es in Deutschland relativ moderate Standards, die im Sinne des gesunden Menschenverstandes sind. Mit was darf man für seinen Wein werben, was sollte man besser sein lassen? Text und Abbildungen: Claudia Stein-Hammer. Stein-Hammer, Claudia 2014

Einfach nur Wein verschenken ist viel zu einfallslos: Trend geht zu Personalisierung, Regionalem und Geschenken mit Mehrwert ... Gisela Kirchstein. 2014

Lohnt sich die Vermarktung von Federweißer? Litty, Rudolf 2014

Von der "Erziehung" zum Sekt - Werbemittel und Printwerbungen für moussierenden Wein zwischen 1840 und 1914. Burkardt, Barbara 2014

Gemeinsam Weinerlebnisse bieten: eine Partnerschaft, die bereichert. Warum die Kultur- und Weinbotschafter ein wichtiges Bindeglied zwischen den Winzern und Gästen der Region sind und weshalb die Kooperation dabei eine große Rolle spielt. Saaler, Kathrin 2014

Bag-in-Box-Weine für den Zuhausekonsum. Qualitative Akzeptanzanalyse einer Verpackungsform für Wein am Beispiel privater BestandskundInnen des Weinguts Zimmerle in Korb (Württemberg). Weinand, Georg 2014

Qualitätsmanagement. Ein Leitfaden für Baden. Erstellt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Staatlichen Weinbauinstituts Freiburg, der Sachgebiete Weinbau der Regierungspräsidien Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart sowie den Weinbauberatern. 2014

Unterschätztes Potenzial im Weinmarkt: Kundenrückgewinnung. Rüger-Muck, Edith; Wegmann, Anne Lena 2013

Gemeinsam zum Erfolg. Der Weg zur Kooperation. Mend, Matthias 2013

Attraktive Weinerlebnisse durch Kooperationen: viele Weinbauregionen werben heute mit Weinerlebnisangeboten, um für Touristen und Tagesgäste attraktiv zu sein ... Saaler, Kathrin 2013

Aus einem Guss. Logo, Produktdesign und Architektur. In den Bereichen Winzerhofgastronomie, Beherbergung und Veranstaltung spielt das Erscheinungsbild der Betriebe eine noch größere Rolle. Lörcher, Friedrich 2013

Vielfältige Weinbezeichnungen auf dem Etikett!? Fragen zur Etikettengestaltung. Durch die Zunahme der Umsätze reichen bei vielen Betrieben die eigenen erzeugten Weine nicht mehr aus, um der Nachfrage der Kundschaft gerecht zu werden. Es müssen Trauben oder Wein zugekauft werden ... Wie gestaltet der Betrieb für die Weinguts- und Zukaufsweine seine Etiketten und das Marketing? Rudolf Litty hat ... Christoph Ziegler ... befragt. Litty, Rudolf 2013

Was interessiert den Endverbraucher? Etikettengestaltung aus Sicht einer Kellerei ... Rudolf Litty hat bei Michael Willkomm ... nachgefragt. Litty, Rudolf; Willkomm, Michael 2013

Alternative Verpackungen. Akzeptiert am Markt? Weik, Bernd 2013

Innen Tradition - außen Innovation: Mosel. Gundlach, Alice 2013

"Der Premiummarkt ist größer als angenommen". Segmentierung der Weinkonsumenten nach Einkaufstätten und Weinpräferenzen. Hoffmann, Dieter; Szolnoki, Gergely 2013

Das Geheimnis teurer Weine. G.K./K.S. Knebel, Gerd 2013

Das schöne am Wein ist die Vielfalt: die deutschen Weinkonsumenten sind experimentierfreudiger geworden. Frei nach dem Motto: "Alles kann, nichts muss!" kommen neben Tropfen aus dem Ausland auch wieder öfter deutsche Weine ins Glas. Denn das Schöne am Wein ist die Vielfalt. Ergbnisse einer Studie über deutschen Wein und deutschen Konsumenten. [Beitrag zusammengestellt aus: "Fachartikel zur DWI-Image- und Zielgruppenstudie 2012/13" von Michael Schipperges]. Schipperges, Michael 2013

Wer trinkt eigentlich was?: wir produzieren Wein und verkaufen ihn. Aber wer trinkt unseren Rebensaft eigentlich? Und ist Weintrinker gleich Weintrinker? Die Image- und Zielgruppenstudie des Deutschen Weininstituts (DWI) gibt Antworten. [Beitrag zusammengestellt aus: "Fachartikel zur DWI-Image- und Zielgruppenstudie 2012/13" von Michael Schipperges]. Schipperges, Michael 2013

Einsatz von Social Media im Weintourismusmarketing. Konkrete Praxis und ungenutzte Chancen. Kagermeier, Andreas; Harms, Tim 2013

Edition Wattenmeer: eine Kooperation zwischen Weinhandel und regionaler Tourismuswirtschaft. Scherhag, Knut 2013

Zur Konstruktion eines Raumes am Beispiel des regionalen Identitätskonzeptes Wein in der Gemeinde Eisenheim. Hopfinger, Hans; Krämer, Ann-Kathrin 2013

Erfolgskontrolle von Weinfesten. Rück, Hans R. G. 2013

Winzer im Haifischbecken. Die Blue-Ocean-Strategie im Weintourismus. Jossé, Germann 2013

Kann man Landschaft trinken?. Mathier, Amedée 2013

Winzer oder Spediteur - Selbstauslieferung am Scheideweg. Gutzler, Matthias 2013

Weinkonsum am liebsten zu Hause. 2013

Verbraucher offen für neue Entdeckungen. Ergebnisse der aktuellen DWI-Studie. Schipperges, Michael 2013

Mehr als ein Trend. Moderne Architektur als Zusatznutzen. Lörcher, Friedrich 2013

Paradies mit Luxusproblem: Cognac. Wenn sich am Cognac-Konsum die allgemeine Konjunktur ablesen ließe, müsste es der Weltwirtschaft blenden gehen: Cognac boomt derzeit - vor allem auf dem asiatischen Markt - und Frankreichs Produzenten kommen allmählich in Lieferschwierigkeiten. Faßbender, Wolfgang 2013

Deutsche Weinkönigin. Verstaubter Glanz oder modernes Marketinginstrument? Lindemann, Ilka 2013

Weinmarketing - Das Praxishandbuch. Marketingpraxis und Anwendungen der neuen Medien für Weinerzeuger und Weinhändler. Schreck, Alexander 2013

Kulturgut Wein. Die Inwertsetzung österreichischer Weinkultur auf Basis des Kulturerbeverständnisses der UNESCO. Rothschedl, Stefan 2013

Strukturwandel im Weinbau in der Region Cafayate (Salta, Argentinien) - Vermarktungsstrategien im Spannungsfeld zwischen globalen Akteuren und regionalem Absatz. Seel, Christian Benjamin 2013

Wein & Sortiment. Praxis der Produkt- und Sortimentsgestaltung. Göbel, Robert 2013

Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategien für österreichische Winzer in China. Müller, Clemens 2013

Weinbereitung gestern und heute. Fleischer, Hans W. 2013

Weinwirtschaft auf internationalen und nationalen Märkten. Schätzel, Otto 2013

Marketing für deutsche Weine. Schindler, Steffen 2013

Sprache als Marketinginstrument im Weintourismus im deutsch-spanischen Vergleich. Heinsch, Barbara 2013

Weintourismus in Bad Dürkheim. Reeh, Tobias; Schäfer, Torben 2013

Weinverkauf an Touristen. Das Angebot von einheimischen Weinen durch regionale Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe. Dreyer, Axel; Ratz, Juliane 2013

Ein bewegtes und bewegendes Jahr. Badische Weinwerbung - Rückblick und Ausblick. Höferlin, Sonja 2013

2012 aus Sicht der Badischen Weinwerbung. Höferlin, Sonja 2013

Facebook, Twitter & Co. - ein Muß für moderne Weinbaubetriebe? 2013

Winzer oder Spediteur - Selbstauslieferung am Scheideweg? Gutzler, Matthias 2013

Weinetiketten - was darf auf dem Etikett stehen? 2013

Herkunft hat Zukunft. Das Qualitäts- und Herkunftsmodell Rheinhessen. 2013

"Ausgezeichnete" Architektur. Moderne Architektur fördert betriebliche Effizienz, Weinqualität und Verkauf. Köhr, Thomas 2013

Deutsche Weinexporte 2012. Deutschland hat sich zu einem wichtigen Drehkreuz im internationalen Weinhandel entwickelt und gehört trotz seiner relativ gesehen kleinen Rebfläche im weltweiten Vergleich zu den Top Ten der Weinexportländer ... Rheinschmidt, Karin 2013

Qualitätsmanagement. Ein Leitfaden für Baden. "Das Qualitätsmanagement - Ein Leitfaden für Baden" stellt eine Orientierung für die weinbauliche, kellerwirtschaftliche und marketingstrategische Ausrichtung der badischen Weinerzeuger in allen Marktsegmenten des badischen Weinangebotes dar. Jörger, Volker 2013

Sag mir wo du (W)einkaufst ... und ich sage dir, wer du bist! Wie gehen Verbraucher beim Weinkauf vor, und gibt es dabei Unterschiede zwischen einzelnen Kundengruppen? Wegmann, Anne Lena; Rüger-Muck, Edith 2013

Chancen und Risiken moderner Weinarchitektur. Die Weinwirtschaft hat ihr landwirtschaftliches Image vielerorts abgeschüttelt und sich zur Lifstyle-Branche entwickelt. Die Architektur spielt dabei eine wicthige Rolle. Modern alleine reicht aber nicht. Chancen und Risiken liegen bei Architekturprojekten auf längere Sicht betrachtet eng beieinander. Göbel, Robert 2013

Dachmarken. Gebündelte Kräfte unter einem Dach. In immer Weinanbaugebieten bilden sich Dachmarken - eine Mode-Erscheinung oder eine strategische Notwendigkeit? Saaler, Kathrin 2013

Mit regionaler Qualität Emotionen wecken. Hochwertige Weine zu kostendeckenden Preisen zu vermarkten muss das Ziel selbstvermarktender Winzer sein. Welche Wege können Weingüter einschlagen und wie machen andere es? 2013

Social-Media-Nutzung deutscher Winzerbetriebe. Sogenannte Soziale Medien (Social Media), wie Facebook, Twitter und YouTube sind ein fester Bestandteil des Alltags geworden. Sie gewinnen nicht nur im Privat- sondern auch im Wirtschaftsleben Tag für Tag an Bedeutung. Auch die Weinbranche bedient sich zunehmend dieser Kommunikationskanäle. Szolnoki, Gergely; Taits, Dimitri 2013

Edel & individuell. Neue Trendfarben sowie effektvolle Lackierungen und Prägungen - das bietet die Kartonagenindustrie in der kommenden Saison ... Köhr, Thomas 2013

Nichtstun, Alkohol und "easy drinking": seit der Jahrtausendwende haben Terroir, Spontangärung und individuelle Ausbaustile die Aromenvielfalt des deutschen Weins geprägt - und ihm zum Erfolg verholfen. Hier sind die wichtigsten Trends, die seinen Ausbau aktuell prägen. Kauss, Uwe 2013

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